Wie war's denn so?

Letzte Änderung: 18.05.12 

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Do, 17.05.12

Hechingen/BL: Country-Vatertags-Frühschoppen im "Hofgut Domäne" 

An Sonn- und Feiertagen bietet das "Hofgut Domäne" am Fuß der Burg Hohenzollern immer einen Frühschoppen mit Musik, gutem Essen und freiem Eintritt. Bei schönem Wetter im Garten, sonst in der herrlich ausgebauten alten "Remise". 

Die Musikstile wechseln sich ab, so geht es von Volksmusik über Blues und Schlager und Oldies kreuz und quer durch alle Richtungen. 

Zum nun vierten Mal haben wir den Part der "Vatertags-Country-Band" in der tollen Lokalität übernommen.

Das Mai-Wetter in letzter Zeit war eher aprilmäßig, die ganze Woche über war es sehr kalt und teilweise regnerisch, aber der Wetterbericht brachte für heute "im Wesentlichen trocken" und "Temperaturen bis 15 Grad".

Am Morgen hatten wir daheim blauen Himmel, aber -3 (!!!) Grad  und auf der Hinfahrt überlegen wir wieder mal heftig, ob wir wohl drinnen oder draußen spielen würden.

Als wir gegen halb zehn ankommen, ist der Himmel immer noch blau und wir nähern uns bereits der 10-Grad-Grenze.

Also, draußen spielen! 

 

Zu einem Kaffee vor der Arbeit sagen wir nicht nein.

Also bauen wir auf!

Schon bald treffen die ersten Gäste ein. Zunächst schlottert man noch ein bisschen, aber bald ...

... sieht es in der Domäne so aus: Blauer Himmel, erträgliche Temperatur und alles voll besetzt.

Was will man mehr?

(Die Wolken, die kurz vor Beginn aufkommen und für "schattige Kälte" sorgen, werden dann einfach "weggeklatscht", und das funktioniert auch.)

 

Wir sind bereit für den Sound-Check.

Und um viertel elf legen wir pünktlich los.

Gleich zu Beginn kommen die ersten Line Dancer auf den "Tanz-Asphalt" ...

... und bald tanzen sie in dichten Reihen.

_________________________

 

Der übliche Pausen-Foto-Gang durchs Publikum:

 

 

Diese beiden kommen vom "Michelfeld", wo über lange Jahre tolle Reiterfeste mit Country-Musik organisiert wurden.

Zur Zeit läuft nix mehr, schade, wir hätten gern wieder mal bei euch gespielt!

Die fröhlichen Vatertags-Ausflügler aus Saulgau sind auch wieder da!

Diesmal haben sie einen "Auswechselspieler" dabei, dem es auch ausgezeichnet gefällt.

(Zur Erinnerung: Als wir vor zwei Jahren im Regen drinnen spielten, gerieten sie auf der Suche nach einem trockenen Plätzchen zufällig in die Domäne. Es gefiel ihnen dann so gut, dass sie versprachen, im nächsten Jahr wiederzukommen. Das taten sie dann auch, und diesmal sind sie zum dritten Mal Vatertags-Gäste hier. Super!)

Viele alte Bekannte sind gekommen, hier Biggi und Eckart, ...

... oder die fröhliche Gruppe ...

.. aus der Tübinger Gegend.

 

 

 

Überall gute Laune.

Unser "Fan-Tisch".

 

 

Strahlendes Weiß am Bühnenrand

Rainer und Rose

Georg

Und es wird getanzt ...

... und getanzt!

Auch die Paartänzer (im Hintergrund) machen mit.

 

Beim "Ghost Rider" zieht sich ein riesiger Reigen über den ganzen Domäne-Platz.

Sieht beeindruckend aus!

Pausen-Blick von der Bühne

 

Was ist denn hier los?

Der teils heftige Wind hat unser Plakat losgeweht. An einem Schnürchen hat es sich noch festgeheddert.

 

Aber mit Hilfe einer langen Leiter ...

... hängt es gleich wieder richtig und wird diesmal an den Nägeln nicht nur eingehängt, sondern angebunden.

Jetzt kann ihm der Wind nix mehr anhaben.

Pausengespräch

 

Der Nachwuchs (etwas älter) tanzt schon mit.

Der Nachwuchs (ganz jung) tanzt noch eher passiv.

Opa Alwin und Oma Siglinde haben das "Enkele" dabei, nochmal "Nachwuchs".

Auch so kann sich der Nachwuchs beschäftigen.

Oder einfach gemütlich Pause machen.

 

 

Rose, Georg

Ottmar

Beim "Dixie" fliegen die Fahnen und alle klatschen mit.

Und dann sind die drei Stunden schon fast vorbei.

Nach einem gemeinsamen "Country Roads" gibt es als Zugaben noch "Tulsa Time" und "Sweet Home Alabama", dann ist es halb drei und ein toller Frühschoppen in der Domäne geht zu Ende. 

Nach einem wie immer sehr leckeren Mittagessen aus der Domäne-Küche geht es ans Abbauen.

Und hier kommt wieder der "Nachwuchs" ins Spiel:

Oskar war im Publikum und er ist sehr interessiert an dem, was wir da machen. 

Er möchte unbedingt helfen, und wird sofort als "Roadie" eingelernt.

Fachmännisch baut er nach kurzer Einweisung Stative ab ...

... und schleppt Koffer.

Die Eltern möchten langsam los, aber Oskar hat dafür jetzt keine Zeit.

Er schleppt und schafft, bis alles im Bus ist, dann erst verabschiedet er sich von uns.

Also, Oskar, du darfst gerne wiederkommen.

Kerle wie dich kann man brauchen. (Und wer weiß, vielleicht können wir die Auf- und Abbauerei eines Tages GANZ einem jungen Team überlassen ?)

Hier naht unsere "Ablösung":  Eine kleine Musikvereins-Abteilung auf Vatertags-Tour ...

... marschiert spielend ein und unterhält dann die Gäste im immer noch gut gefüllten Biergarten mit ein wenig Blasmusik und dann am Tisch mit mehrstimmig gesungenen Volksliedern.

Hat auch was!

 

 

War wieder 'ne super Veranstaltung.

Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

 

 

Fotos: Hajo Rauschke, Edith Reichle, Rainer Z.

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Auffi geeehts!

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